In einem Schuljahr erleben wir immer sehr viel. An vieles davon erinnern wir uns später sehr gerne. Diese Schul-Chronik zeigt einige von unseren Erlebnissen in den vergangenen Jahren.

Wie in jeder Adventszeit treffen sich alle Klassen auch in diesem Jahr wieder montagsmorgens in unserer Aula zum gemeinsamen Adventssingen.
Dort stehen gemeinsam gesungene Lieder, auswendig gelernte und auch selbst geschriebene Gedichte, instrumentale Vorträge, Lied- und Tanzpräsentationen auf dem Programm, das in den Klassen 3/4 von Kindern moderiert wird. Mit dieser stimmungsvollen Armosphäre starten wir gut gelaunt in die Adventswoche.

Das war ein aufregender Nikolaustag! Tatsächlich klopfte es am 6. Dezember an allen Klassenräumen und der Nikolaus begleitet von Knecht Ruprecht stand vor der Tür! Nach lobenden, aber auch dem einen oder anderen mahnenden Wort gab es dann doch für alle Klassen etwas aus dem großen Nikolaussack.

Die Heinrich-Heine-Gesamtschule hat die vierten Klassen aller umliegenden Schulen zu Schnuppertagen eingeladen. So verbrachten beide vierten Klassen jeweils zwei Schnupperstunden an dieser weiterführenden Schule. Im Spanischunterricht wurde ein erster Dialog gelernt, an Stationen konnte man sich mit Farben und Zahlen in der fremden Sprache sowie mit der Flagge und einem Spiel auseinandersetzen. Im Hauswirtschaftsunterricht wurden Weckmänner selbst gebacken und in Biologie experimentierten wir mit unserem Puls, suchten und fanden Erklärungen und durften durch Mikroskope schauen.

Unsere Viertklässler durften in einer Zeitreise im Filmforum Duisburg eintauchen in das Duisburg vor 100 Jahren. Am Vortag bekamen wir Besuch von Frau Koch, die uns alte Filmrollen mitbrachte, erklärte, wie der Film auf die Leinwand kommt und uns auf den Kinobesuch vorbereitete. In einem beeindruckenden Zusammenschnitt aus Originalaufnahmen von 1924 untermalt von der Livemusik eines Pianisten und begleitet von einem Erzähler erlebten wir dann eine beeindruckende Vorstellung.

Die Koalaklasse hat mit BlueBots gearbeitet. Die Kinder gestalteten selbständig Landschaften und programmierten die kleinen Roboter so, dass sie von Feld zu Feld unterwegs waren.